2. "Con much gusto!" sagen die Costa Ricaner statt wie die Spanier "De nada" als Bitteschön. Ich finde das Motto super, man sollte viel mehr im Leben mit viel Gefallen tun, wenn man es nicht gleich als Lebensmotto nimmt. ;)
3. Überall kann man Land kaufen. Egal wo man langfährt sieht man "se vende"-Schilder. Man kann glatt den Eindruck bekommen, ganz Costa Rica steht zum Verkauf. Finca in Costa Rica gefällig?!:)
4. Adressen gibt es so gut wie keine, Hotels und Sonstiges findet man trotz Navi nur mit suchen und fragen, da man im Navi meist nur die Stadt eingeben kann und dann zur Stadtmitte geschickt wird. Wegbeschreibungen behelfen sich mit Landmarken, was oft jedoch auch nicht unbedingt hilfreich ist, da Schilder von Hotels, Restaurants u. ä. oft kleiner als erwartet sind oder gleich ganz fehlen.
5. "Die" Kaffeemarke hier ist Rey, "die" Biermarke Imperial.
6. Es gibt unglaublich viele Straßen, die unbefestigte Schotterpiste sind. Allradantrieb kann nie schaden, das Gute ist allein schon die Tatsache, dass diese Autos etwas höher liegen und nicht gleich bei jedem Schlagloch oder bei jeder steil asphaltierten Einfahrt aufsetzen.
7. Es gibt in Costa Rica kaum Mülltonnen, stattdessen sind vor fast allen Häusern Gitterkästen aus Metall, in die die Müllsäcke gelegt werden.
8. Tiere sieht man überall und man muss nicht mal in einen Nationalpark, um Kapuzineräffchen, Brüllaffen oder sonstige Tiere, die man sonst nur aus Zoos kennt, zu sehen.
9. An den Straßen sieht man überall sogenannte Sodas, eine Mischung zwischen Schnellimbiss und Restaurant.
10. Pinto Gallo. Dieses Reis und Bohnengericht ist sozusagen das Nationalgericht Costa Ricas und wird in jedem Hotel schon zum Frühstück serviert.
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