Monday, April 1, 2013

Ostern zwischen der Schweiz und Frankreich

Die Schweiz scheint zu Ostern offiziell 17. Bundesland geworden zu sein, zumindest deklariert die Lufthansa den Flug nach Genf als Regionalflug. Na, Grüezi! 
Kaum gelandet beweist sich die Schweiz gleich wieder als pünktlichstes (Bundes-)Land der Erde. Am Gepäckband wird angezeigt, dass es bis zur Gepäckausgabe noch 6 Minuten dauert. Respekt!

Während es in der Schweiz nur leicht tröpfelt, schüttet es in Frankreich angekommen wie aus Eimern. Bienvenue! Dafür werden wir mit frischen Croissants, Baguette und Käse zum Frühstück entschädigt. 


Genf ist dank U. N. und Co. sehr international und so mischt sich die Schweizer Kultur mit vielen anderen, wie z. B. der amerikanischen und türkischen. Man könnte auch sagen Original...
...und Fälschung :)




Das Leben eines Hundes scheint in der Schweiz - wie vieles andere auch - perfekt durchorganisiert zu sein. Vor der Markthalle gibt es einen Hundeabstellplatz...



...und auch für die Beseitigung des Hundekots gibt es überall Hinweisschilder und Lob.





































Und da wir gerade beim Thema sind: Im Genfer Naturkundemuseum gibt es derzeit eine echte Scheißausstellung. Kein Witz!


 
 Facebook hat Konkurrenz bekommen :)


Achtung! Das könnte der nicht genau lesende Museumsbesucher auch missverstehen.

In Frankreich wiederum gibt es eine praktische Einrichtung: die Milchautomatenkuh. Sie kann man zu jeder Tages- und Nachtzeit melken. Trés bien! 


Und wer glaubt, dass Loriot allein zum deutschen Kulturgut gehört, der irrt! Denn auch in Frankreich, nein sogar in ganz Europa, erfreut er sich anscheinend großer Beliebtheit, wie folgendes Schild beweist:

Zurück in der Schweiz gibt es am Genfer Flughafen noch ein letztes Highlight: die Toilette, die gern Feedback von ihren Besuchern bekommt. 




































:-) Merci!






1 comment:

  1. Danke nochmal an Bene für die Unterkunft und an Alle: es war immer schön mit Euch und ich freue mich schon auf's nächste Mal!

    ReplyDelete